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Meine Idee - Das "i trau mi"-Haus


Menschen, die gerne an der Realisierung ihrer Ideen arbeiten möchten, kommen an einem Ort, dem „i trau mi“-Haus, zusammen. Dort können sie ihre Vorstellungen mit anderen besprechen, gemeinsam weiterentwickeln und umsetzen. Das Haus ist Gemeinschaftszentrum, Arbeitsplatz, Werkstätte und Lernumgebung zugleich. In der Start-up-Branche würde man es als Mischung eines Hubs, Maker-space und Inkubators bezeichnen.

 

Das „i trau mi“-Haus bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit

  • sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen,
  • gemeinsam mit anderen eigene Ideen auszuarbeiten und zu konkretisieren,
  • erste Produkte herzustellen und deren Nachfrage zu testen oder
  • Dienstleistungen zu definieren und erstmals anzubieten und
  • inhaltliche, organisatorische und mentale Unterstützung zu bekommen.

Was passiert da genau? Ziel ist es, dass sich die Mitglieder in Teams zusammenfinden und gemeinsam eine umsetzbare Geschäftsidee im „i trau mi“-Haus ausarbeiten. Diese Ausarbeitung passiert im Rahmen eines definierten Programmes, an dessen Ende ein Produkt bzw. eine Dienstleistung inklusive eines Geschäftsmodelles steht. Ein Team, das das Programm erfolgreich durchlaufen hat, sollte also in der Lage sein, mit der umgesetzten Idee in den Markt zu gehen und Geld zu verdienen.

 

Hobbies wie Gärtnern, Handarbeiten, Schreiben etc., die aktuell zu Hause, alleine und meist ohne Gewinnabsicht ausgeübt werden, können im „i-trau-mi“-Haus gemeinsam mit anderen und mit laufender Unterstützung auf eine kommerzielle Ebene gehoben werden. Beispiele wären etwa die Schaffung eines mobilen Gartendienstes, das Bekochen von kleinen Bürogemeinschaften oder das Anfertigen von Haushaltsartikel.

 

An wen richtet sich dieses Angebot? Das „i trau mi“-Haus steht Personen jeden Alters offen, die Interesse an einer Tätigkeit haben, die den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht, Spaß macht und gleichzeitig wirtschaftlich einträglich ist. Es geht also nicht nur um das Ausüben von Hobbies, sondern um die Realisierung von unternehmerischen Vorhaben. Insbesondere soll das Angebot auf nicht-erwerbstätige oder geringfügig erwerbstätige Personen ausgerichtet sein, z.B. jene, die aufgrund von Pflegetätigkeiten zu Hause, in Pension oder arbeitslos sind.

 

Wo ist der Standort und was bietet er? Der zukünftige „i trau mi“ Standort ist in Wien angesiedelt, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und bietet ausreichend Räume für die Arbeit an den Produkten und Dienstleistungen, Besprechungsräume, sowie ein Kaffeehaus und einen eigenen Shop.

 

Wie sieht das Geschäftsmodell aus? Das „i trau mi“-Haus finanziert sich einerseits über monatliche Mitgliedsbeiträge und andererseits über eine Umsatzbeteiligung am Verkauf der aus dem Programm hervorgehenden Produkte und Dienstleistungen. 

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