Im Feld

i trau mi wäre nicht i trau mi, wenn wir nicht gerade am Faschingsdienstag Menschen auf die Bühne holen würden, die sich etwas Neues getraut haben. Ein buntes Programm aus Kabarett, Wiener Liedern und einem Sketch wurde im Theater "The Rising Phoenix" zum Besten gegeben.
Wer sich an die Umsetzung seiner Idee heranwagt, der kommt früher oder später an einen Punkt, an dem es sinnvoll ist, über das eigene Vorhaben mit anderen Menschen zu sprechen. Man möchte erfahren, ob das, worin man seine Leidenschaft gefunden und Zeit investiert hat, auch auf Interesse bei anderen stößt. Am 11. Februar 2020 stellte Susanne Stuppacher bei uns ihre Entwürfe und ersten Produkte vor, und wir durften gemeinsam überlegen, was man sonst noch so daraus machen könnte.

Wir vom i trau mi-Club wollten diesmal erfahren, welchen Stellenwert „Malen als Begleiter am Weg zu sich selbst“ für Menschen fernab ihres Berufslebens hat. Eine Nachlese von Susanne Stuppacher & Eva Jecminek
Die Tage werden immer kürzer, die Luft kühler, und wir nähern uns mit langsamen Schritten der Jahreswende. Der Dezember steht deshalb bei i trau mi ganz im Zeichen des Rückblicks, aber auch des Ausblicks auf das neue Jahr. Am 03. Dezember laden wir zu einem gemütlichen Nachmittag ein, bei dem wir das "Weihnachten wie früher" wieder aufleben lassen wollen: Mit alten Geschichten, Liedern, alten Dekorationen und beim Duft von Kerzen und Tannenzweigen fällt es leicht, sich zu erinnern. Auch...

In unserem ersten Mini-Podcast haben wir Mimi Scharfmüller (68) und Edith Uiblein (70) zu Wort kommen lassen, die im Gespräch mit unserer Community-Managerin Roswitha Schaffer von ihren weihnachtlichen Kindheitserinnerungen berichten. Wie war Weihnachten früher, vor 50 Jahren, was war damals anders, welche Bedeutung hatte das Fest – und was hat sich bei ihnen bis heute fest im Gedächtnis verankert?
Was interessiert eigentlich die ältere Generation? Und wer macht sich auf den Weg zu Wiens Seniorenmesse? Diesen und anderen Fragen gehe ich auf der aktuellen Messe "Lebenslust" nach. Ich finde zwar ein paar hilfreiche Antworten, aber es beschleicht mich auch das Gefühl der Trostlosigkeit ...

In Neusiedl am See entdecke ich einen sozialökonomischen Betrieb, der eine Schneiderei und Werkstatt umfasst. Eine Verkäuferin und die Geschäftsführerin von "Koryphäen" berichten von ihren Erfahrungen mit dem Thema Arbeitssuche und Integration in den Arbeitsmarkt.