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Trachtenkleidung aus Österreich für Mädchen: Das ist "blumi i"

Die ehemalige Englischlehrerin Helga Hardason und die Reisefachfrau Margit Altenburger entwerfen und produzieren unter dem Label "blumi i" Mädchenbekleidung aus Österreich. Sie setzen dabei auf eine Mischung aus Tradition und Moderne. Unser Artikel gibt einen kurzen Einblick in ihr Schaffen.

 

Spricht man mit Helga Hardarson über ihre blumi i-Kleider, merkt man, dass es hier um die Verwirklichung eines Lebenstraumes geht: das Designen und Verkaufen dieser besonderen Trachtenkleidchen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Margit hat sie sich mit blumi i selbstständig gemacht. Margit Altenburger bringt als Inhaberin eines Reisebüros das Geschäfts-Know-how ein, während Helga beim Design der Trachtenkleider auf ihre Erfahrungen von Auslandsaufenthalten zurückgreift, die bei ihr aber auch ein Bewusstsein für unsere österreichischen Traditionen geschaffen haben.

Helga Hardason und Margit Altenburger
Helga Hardason und Margit Altenburger

„Während meines Sprachstudiums und auf meinem weiteren Lebensweg prägten mich längere Auslandsaufenthalte - ich lernte unsere wunderschönen Traditionen schätzen und gepaart mit den neuen Erfahrungen, entstanden neue Ideen für Designs", sagt Helga über die Inspiration für ihr Projekt.

 

"Die Idee für die Kreation von Kinderkleidern mit hohem Tragekomfort und traditionellen Elementen, aber modernem Design, gefertigt aus Naturstoffen, hat mich lange Jahre fasziniert und beschäftigt, und Preise bei Burda-Wettbewerben haben mich bestärkt, diesen Weg weiterzuverfolgen."

 

Doch wie kam es schließlich zur Umsetzung, wie kam es dazu, dass sich die beiden getraut haben, ihren Traum zu realisieren?

 

"Bei vielen anregenden Gesprächen auf einem Wanderurlaub mit meiner langjährigen Freundin Margit haben wir beschlossen, dass wir uns trauen, Visionen und Träume umzusetzen ... und so entstand die Marke blumi i", erzählt Helga.

Was ist das Ziel von blumi i?

 

"Wir wollen hochwertige, traditionelle Mädchenkleider mit modernem Twist herstellen. Unsere Kleider sollen wie die Dirndl und Lederhosen Botschafter unseres Landes sein, aber auf der ganzen Welt tragbar sein", sagt Helga über ihr ambitioniertes Ziel.

 

Sie verweist außerdem auf den hohen Stellenwert von Qualitätsstoffen wie Naturfasern bei der Herstellung der Kleidung und auf eine faire und nachhaltige Produktion in Österreich: "Wir wollen uns unserer Verantwortung für die Umwelt stellen. Dafür nehmen wir auch den höheren Preis in Kauf."

 

Wer neugierig geworden ist, kann sich die aktuelle Kollektion von blumi i HIER ansehen.

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